Rette ein Leben - Impfe einen Hund

Es ist nur eine winzig kleine Injektion, die eine so große Wirkung zeigt.
Sie bewahrt unsere Hunde vor schwerwiegenden und oftmals leider tödlich verlaufenden Krankheiten! Bitte hilf uns, unsere Hunde im staatlichen Tierheim in der Stadt 'Rosiori de Vede' mit einer schützenden Impfung zu versorgen. 

Das Privileg, für die Hunde im Rosiori - Tierheim da sein zu dürfen, haben wir uns sehr hart erkämpft. Denn das Tierheim, um welches wir uns kümmern, ist und bleibt ein staatliches und wird somit von der Stadt betrieben.

Dank Cornelia, unserer Tierschützerin vor Ort, die unermüdlich darum gekämpft hat, haben wir es geschafft, dass alle Hunde, die sich in diesem Tierheim befinden, zu unserer Organisation gehören.

Das bedeutet:
- wir dürfen das Tierheim jeden Tag betreten
- wir dürfen alle Hunde, die sich in diesem Tierheim befinden, mit Wasser, Futter und falls nötig auch mit Medizin versorgen
- wir dürfen (nach Absprache) Umbauten vornehmen, um somit die Sicherheit der Hunde zu gewährleisten und deren Lebensqualität möglichst zu verbessern
- wir dürfen alle Hunde, die z.b. tierärztliche Behandlungen benötigen, oder anderweitig versorgt werden müssen, oder adoptiert sind, jederzeit aus dem Tierheim heraus holen

Das ist weitaus mehr, als so manch andere Tierschützer in anderen staatlichen Tierheimen in Rumänien bislang erreicht haben. Es bedeutet aber auch, dass wir sämtliche Kosten, die für die rundum Versorgung und Unterkünfte unserer Hunde anfallen, selbst tragen müssen. Sei es für Umbauten, Nahrung für die Hunde, Materialien, tierärztliche Behandlungen, oder andere Dinge, die unsere Hunde benötigen. So natürlich auch für Impfungen.

Regelmäßig lassen wir einige Hunde im staatlichen Tierheim impfen. Dies ist ein Muss, denn gerade in einem staatlichen Tierheim können sich sehr schnell Krankheiten ausbreiten, die oftmals leider tödlich verlaufen.
Diese furchtbare Erfahrung mussten wir im Jahr 2014 machen. In dem Jahr ist in unserem Tierheim die Staupe ausgebrochen. Unzählige Hunde sind damals verstorben. Nur die Hunde, die bereits geimpft waren (und das waren leider nicht viele) und ein paar wenige andere, die stark genug waren, haben diese tragische Zeit überlebt. Ende Januar 2017 wurden dann von der Stadt erneut Staupe erkrankte Hunde auf den Straßen eingefangen und in das staatlichen Tierheim gebracht. Aber dieses Mal haben wir die Staupe mit weitaus weniger Leid besiegt. Wir mussten uns zwar schweren Herzens von einigen Welpen verabschieden, die noch zu jung waren, um den vollen Impfstatus erreicht zu haben, jedoch hat es von den erwachsenen Hunden nur ganz wenige getroffen. Und schon nach relativ kurzer Zeit, war die Staupe besiegt.

Im Jahr 2016 haben wir über 270 Hunde sowohl im Tierheim, als auch in unserem Kastrationshaus impfen lassen. Auch im darauf folgenden Jahr 2017 haben wir dank eurer Unterstützung mehrere Impfprojekttage im Tierheim durchführen können. Somit konnten wir im Jahr 2017 insgesamt 183 Hunde mit einer schützenden Impfung versorgen. Im Jahr 2018 hat die Spendenbereitschaft zunächst leider ein kleines bißchen abgenommen. Aufgrund dessen hatten wir nach unserem ersten Impfprojekttag im Januar 2018 leider eine fast 6-monatige Pause. Doch dank der großartigen Hilfe vieler toller Menschen, die uns tatkräftig zur Seite stehen, konnten wir im Juli 2018 mit unserem nächsten Impfprojekttag wieder durch starten.

Folgende Impfprojekttage haben wir im Jahr 2018 im Tierheim durchgeführt:
• Mitte Januar 2018 haben wir an einem Tag insgesamt 53 Hunde impfen lassen (inkl. Registrierung mit und auch ohne Microchip, wenn die Hunde bereits von der Stadt gechipt wurden)
• Ende Juli 2018 haben wir an einem Tag insgesamt 36 Hunde impfen lassen (inkl. Registrierung mit und auch ohne Microchip, wenn die Hunde bereits von der Stadt gechipt wurden)
• Ende September 2018 haben wir an einem Tag insgesamt 47 erwachsene Hunde und 11 Welpen impfen lassen (inkl. Registrierung mit und auch ohne Microchip, wenn die Hunde bereits von der Stadt gechipt wurden)

Auch im Jahr 2019 konnten wir bereits ein sehr umfangreiches Impfprojekt durchführen. Dieses haben wir über mehrere Tage sorgfältig vorbereitet. Somit konnten wir am 25. Februar 2019 insgesamt 89 Hunde impfen lassen. Und wie sich kurze Zeit später herausstellte, hat dieses Impfprojekt wieder vielen Hunden das Leben gerettet. Denn schon wieder wurden von der Stadt Staupe erkrankte Hunde eingefangen und ins Tierheim gebracht. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die es uns ermöglicht haben, diese 89 Leben zu retten!

Damit wir auch zukünftig unsere Impfprojekttage im Tierheim durchführen können, bitten wir um eure Mithilfe. Bitte helft uns uns dabei, unsere Hunde im staatlichen Tierheim vor Krankheiten zu bewahren. Jede noch so kleine Spende ist eine sehr große Hilfe für uns.

Pro Impftag kommt unser Team von der "OneVet" - Klinik nach 'Rosiori de Vede' gefahren und verbringt einen kompletten Tag bei uns im Tierheim. An diesem Tag impfen und registrieren wir zusammen so viele Hunde, wie es erforderlich ist und die Zeit zulässt.

• Die DHPPI2LR Impfung für erwachsene Hunde, oder Welpen ab 3 Monate (inklusive Tollwutimpfung, Microchip und Registrierung) kostet 31,50 € / pro Hund
• Die DHPPI2LR Impfung für erwachsene Hunde (inklusive Tollwutimpfung, Registrieung und bereits vorhandenem Microchip von der Stadt) kostet 22,50 € / pro Hund
• Die DHPPI2L Impfung für erwachsene Hunde, oder Welpen (ohne Tollwutimpfung und ohne Microchip) kostet 11,00 € / pro Hund

Spenden mit PayPal
Spenden über das Bankkonto

Kontoinhaber: Appa HULDA

IBAN for EURO: RO13CE...

Wir bedanken uns bei allen Menschen, die dieses wichtige Projekt unterstützen.
Danke für jeden einzelnen Euro, den ihr für unsere Hunde in 'Rosiori de Vede' spendet. Ohne eure finanzielle Unterstützung könnten wir solch lebensrettenden Impfprojekte nicht durchführen. Ihr ermöglicht es uns, unsere Hunde mit den Dingen zu versorgen, die sie benötigen, damit sie eines Tages ein erfülltes Hundeleben führen können.

Im Namen unserer Hunde sagen wir DANKE ♡

Mit unseren Impfprojekten möchten wir sicherstellen, dass die Hunde im öffentlichen Tierheim lebenswichtigen Schutz erhalten. Denn die meisten der gefährlichsten und infektiösen Krankheiten, können wir ganz einfach verhindern, indem wir sichere und wirksame Impfstoffe verabreichen.

Die drei Pathogene (Krankheitserreger) Tollwut, Staupe-Virus und Parvovirose, sind grundsätzlich die größte Gefahr für die Hunde in staatlichen Tierheimen.
Die Tollwut ist eine komplexe und fast immer tödlich verlaufende Erkrankung von allen warmblütigen Tieren. Die Staupe ist eine verheerende Viruserkrankung, die die Gesundheit eines Hundes schwer beeinträchtigen und sich darüber hinaus auf das Nervensystem ausbreiten kann. Der Parvovirus ist eine hochansteckende und akut verlaufende Infektionskrankheit. Zudem ist es äußerst schwer, die Parvoviren abzutöten.

Es gibt für uns nur einen Weg, den Ausbruch der Staupe und Parvovirose zu steuern und die Ausbreitung von Krankheiten zu vermeiden: vorbeugende Impfungen von gesunden Hunden und allen Hunden, die neu im Tierheim eintreffen.

Wie den meisten von Ihnen mittlerweile bekannt ist, lassen die Behörden der Stadt manchmal wöchentlich neue Hunde einfangen. Diese werden anschließend achtlos zu den bereits vorhandenen Hunden in die Gehege gesetzt, ohne diese zuvor zu impfen, oder ihnen Gesundheitsfürsorge zukommen zu lassen. Wir versuchen diese überlebenswichtige Aufgabe zu übernehmen, trotz der miserablen Umstände, natürlich immer abhängig von unseren finanziellen Möglichkeiten, den Tierärzten, die uns zur Verfügung stehen und den vorhandenen Platz, den wir nutzen können, um neu eingefangene / möglicherweise erkrankte Hunde zu separieren / isolieren.

Wir führen im Tierheim sowohl Kastrationsprojekte, als auch Impfprojekte durch.
Je nach Möglichkeit (Bedarf und natürlich auch finanzieller Lage) lassen wir alle paar Monate einige Hunde im staatlichen Tierheim impfen und / oder kastrieren.